Aktuelle Neuigkeiten

Laut Tierschutzgesetz §24a Abs.4 ist jeder Halter von Hunden gemäß verpflichtet sein Tier binnen eines Monats nach der Kennzeichnung, Einreise – jedenfalls aber vor einer Weitergabe - unter Angabe folgender Daten zu melden:

Toledo (RPO). Nach dem Angriff eines tollwütigen Hundes auf mehrere Kinder in Toledo haben die Behörden in der mittelspanischen Stadt Tollwut-Alarm ausgelöst. Die Regierung der Region Kastilien-La Mancha ordnete am Montag an, dass alle Hunden, Katzen und Frettchen im Umkreis von 20 Kilometer innerhalb von zwei Wochen gegen Tollwut geimpft werden müssen.

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www.neuepresse.de/Nachrichten/Niedersachsen/Uebersicht/Tierquaeler-werfen-geknebelten-Hund-in-See

Staatliche Gelder versickern im Sumpf der Gemeinden

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Die sogenannten spanischen Perreras, Auffangstationen für herrenlose Hunde und Katzen, in denen die Tiere nach Ablauf einer Frist, die von Region zu Region unterschiedlich ist, befinden sich in ganz Spanien. Gemessen an der Anzahl der Perreras die sich wie ein tödliches Netz über ganz Spanien ziehen, ist die Anzahl der Auffangstationen von Tierschützern geleitet werden, gering und meistens müssen auch diese von Tierfeunden geleiteten Auffangstationen regelmäßig Tiere einschläfern, da mehr neue Hunde und Katzen nachrücken als vermittelt werden können. Schätzungsweise 100 000 Hunde und 200 000 Katzen werden jährlich in Spanien in solchen Auffangstationen getötet, es gibt keine offiziellen Statistiken und Tierrechtler vermuten, dass die Dunkelziffer viel höher ist. Nicht vergessen darf man auch die vielen ausgesetzten Tiere die verhungern und verdursten oder Opfer eines Autounfalls werden.

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Eine "Satire" steht in folgenden Artikel unter anderm über unseren Verein:

→ HIER GEHTS ZUR SATIRE

Damit nichts falsch rüberkommt:
WIR holen Welpen sowieso erst ab 4 Monaten.
Ich habe Mitte 2010 bei unseren Behörden nachgefragt: Da wurde mir das nicht bestätigt was hier behauptet wird. Und nochmals:  Wir holen Welpen erst ab 4 Monaten, das heisst mit gültiger Tollwutimpfung.

Und um Klarheit zu bekommen habe ich gestern nochmals eine schriftliche Anfrage bei unserer Behörde gestellt. Wenn ich eine Antwort bekomme werde ich das gerne veröffentlichen.

Aber mit Schmunzeln muss ich feststellen, wie wichtig sich manche "Journalisten" machen um Zugriffe auf ihre HP zu erhöhen. Ich freue mich aber dass ich offensichtlich so wichtig bin, dass unser bester Song Contest Nachbar eine "Satire" über mich veröffentlichen muss. Danke vielmals.

Aber die anderen Darstellungen finde ich persönlich einfach nur geschmacklos. Das ist aber sicher so gewollt, um Aufmerksamkeit zu erregen?

Nachtrag 30.6.2011: Beispiel Griechenland: Es ist NICHT möglich Hunde mit Traces zu verbringen. Die Griechen sagen (berechtigterweise?) dass Hunde keine Nutztiere sind. Eine deutsche Amtsveterinärin hat daraufhin vor Kurzem gesagt: "Das interessiert mich nicht ich will das".

Hoch lebe Europa...und das Verständnis von deutschen Amtsveterinären.

Nachtrag 10.7.2011: Genau das was Fr.Burger behauptet:
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Und auch nach Österreich dürfen Tierschutzorganisationen keine Haustiere unter vier Monaten verbringen!
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Hier die Antwort meiner Behörde:

Hunde und Katzen jünger als 3 Monate:Österreich gestattet gemäß Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 998/2003 das Innergemeinschaftliche Verbringen von Hunden, Katzen und Frettchen, die jünger als 3 Monate alt sind, sofern:- jedes Tier mittels Mikrochip oder Tätowierung gekennzeichnet ist und- für jedes Tier ein Heimtierausweis mitgeführt wird und- das Tier nicht gegen Tollwut geimpft wurde und- das Tier seit seiner Geburt an dem Ort gehalten wurde, an dem es geboren ist, ohne mit wild lebenden Tieren, die einer Infektion ausgesetzt gewesen sein können, in Kontakt gekommen zu sein, oder- wenn es seine Mutter begleitet, von der es noch abhängig ist.
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Ja so recherchieren "selbsternannte Journalisten"?

Ich habe ein Interview gegeben am 15.12.2010. Der Redakteur hatte von einer "Weihnachtsgeschichte" gesprochen, und mir nicht gesagt dass im selben Bericht unsere ortsansässige Tierschützerin Fr. Inge Welzig genannt wird. Ich hatte über die Zustände in Spanien, Griechenland gesprochen. Was daraus gemacht wurde kann man selber ansehen: ZUM FILMBERICHT

Tierheime quellen über: Könnten auch in Deutschland schon bald Verhältnisse wie in US-Tierheimen herrschen? Stand: Oktober 2010,
Um noch mehr Menschen über die Wichtigkeit dieser Maßnahmen aufzuklären, hat PETA USA ein neues Video kreiert, unterlegt mit der Musik des berühmten Filmkomponisten Carter Burwell. Die Frage, die das Video stellt, lautet: „Wenn Sie einen Hund vom Züchter kaufen, was tun Sie dann mit dem Hund aus dem Tierheim, dessen Tod dies bedeutet?“ Zum Film

Katerini: Am 21.7.2010 war ich Peter Kahr beim Vizebürgermeister Sinonas Satrasemis von Katerini auf ein Gespräch eingeladen.

Hier der Online Bericht der Zeitung von Katerini: zum Artikel, hier mit Google übersetzt: zum Artikel

24.08.2009: Hier ein Bericht über eine Veranstaltung am Hauptplatz von Katerini mit Live-Musik für Streunertiere und einem Infostand. Das wurde organisiert von Maria Maramis Harlan (Die 1. Vorsitzende des ortsansässigen Tierschutzvereins „ELPIDA ke STORGI“ (auf deutsch= „Hoffnung & Zärtlichkeit“) in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Danke an den Bürgermeister. Danke an die Künstler, die ehrenamtlich an diesem Abend gespielt haben. Sie sind auch Mitglieder beim Tierschutzverein.Übrigens gibt es jetzt auch eine Radiosendung "Der Schrei der Tiere", die monatlich 2mal zu je 20 Minuten ausgestrahlt wird. Da wird über die Tierschutzprobleme, wie z.B. Aufklärung über die unbedingt notwendigen Kastrationen, um die Population der Streuner zu verringern, gesprochen.Hier einige Filme über die Veranstaltung:

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