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Feb 9, 2012

Deutschland Essen: Schüler mit Schülern für Europas Tiere

Zweifels ohne Streuner sind schmutzig, sie stinken und sind häufig übersät von Parasiten, sie haben Räude oder andere Krankheiten. Aber Streuner sind das Produkt von Menschen. Sie sind ehemalige Haustiere und deren Nachfahren. Streuner sind keine scheuen Wildtiere. Sie sind zum Überleben auf den Menschen angewiesen. Dazu wurden sie über Jahrtausende kultiviert.
Zum Sklett abgemagerte Streuner verunstalten das Straßenbild . Sie beleidigen das ästhetische Empfinden sensibler,  gestylter Zeitgenossen , sie passen nicht zu Glanz  und Party. Sie können, wirtschaftlich fatal, Touristen abschrecken. Niemand will Streuner und niemand will sie sehen. Auch ich nicht, denn sie könnten mir den Urlaub verderben.Am schwersten aber wiegt die Gefahr der Seuchenverbreitung personifiziert durch den Typus Streuner.Noch ist nicht erforscht, welche Seuchen Streuner übertragen könnten, aber der bloße Gedanke reicht. Es ist unstrittig, dass ungeimpfte Tiere, je nach Gebiet, gefährliche Krankheiten (z.B. Tollwut) auf den Menschen übertragen können., aber niemals durch bloßen Blickkontakt.

Zum Schulprojekt mit einem grossen Dankeschön für die tolle Darstellung!

 

Kommentare

  • BKM-Schulprojekt
    Elke Niegl - March 2, 2012, 7:10 pm
    Liebe Tiroler-Tierengel, lieber Herr Kahr,
    wir bedanken uns sehr herzlich, dass Sie uns gefunden und über uns berichtet haben. Unser Projekt ist uns sehr wichtig, aber wir erfahren nicht sehr viel Unterstützung. Immer wieder müssen wir uns rechtfertigen, warum wir Tieren helfen wollen, und warum wir das im Ausland machen. Diese Diskussionen kommen immer von Menschen, die sich selber gar nicht engagieren. Wir helfen auch in Deutschland. Wir wollen jetzt Gabriella bei ihrer Kastrationsaktion verstärkt unterstützen, damit das Elend, vielleicht irgendwann, ein Ende hat.
    Wir freuen uns über jeden, der sich bei uns meldet.
    Ganz liebe Grüße
    Elke und die Projekt-Schüler
  • Muss ich leider bestätigen
    Peter Kahr - March 2, 2012, 7:26 pm
    Liebe Fr. Niegl

    Auch wir kennen die ständigen Rechtfertigungen warum, wieso, weshalb ein Hund aus dem "Ausland". Es ist ein schwieriges Thema, vor allem auch weil, wenn "ein schwarzes Schaf" im Auslandstierschutz öffentlich wird, dann werden alle diese Tierschützer mit in den selben Topf geworfen. Aber die Geschäftemacher, wirklichen Verbrecher, Welpenhändler, gegen die kommen alle Gesetze nicht an.

    Alles Gute für euer Projekt. Nur nicht aufgeben, auch wenn es manchmal frustrierend ist.

    Peter Kahr
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